Eure Technik sollte Energie für Eure Mission freisetzen — nicht fressen.
Wir haben viele Jahre in NGOs verbracht — Kampagnen koordiniert mit kaputten Tabellen, Server gepatcht kurz vor einer grossen Aktion. Dann haben wir die Infrastruktur gebaut, die wir uns damals gewünscht hätten. Jetzt betreiben wir sie für euch.
Du bist keine IT-Firma — und trotzdem hängst du an IT-Problemen
Jemand in deinem Team ist zur "IT-Person" geworden, ganz ohne es geplant zu haben. Vielleicht bist du das. Drei Tools, die nicht miteinander reden. Eine Spenderliste in der privaten Gmail. Ein Server, der seit 2021 kein Sicherheitsupdate mehr gesehen hat. Und die eigentliche Arbeit — die Kampagnen, das Lobbying, die Beratung — stapelt sich weiter. Wir kennen das. Buchstäblich.
Was wir machen
CRM-Wartung & Setup
Deine Spender- und Kontaktdaten an einem Ort — kein manuelles Erfassen derselben Person in vier verschiedenen Tools mehr.
Website-Templates & Deployment
Eine schnelle, sichere Website, die du selbst aktualisieren kannst — ohne jedes Mal einen Entwickler anrufen zu müssen.
IT-Infrastruktur (Google Workspace, OnlyOffice oder selbst gehostet)
E-Mail, Dokumente und Collaboration-Tools, die das ganze Team nutzen kann — ob in der Cloud oder vollständig selbst gehostet auf Schweizer Servern.
Monitoring & Alerts
Wir beobachten eure Systeme rund um die Uhr, damit ihr von uns erfahrt, wenn etwas schiefläuft — nicht von einer panischen Mitarbeiterin am Sonntag.
Nextcloud Setup
Eure Dateien, euer Server, eure Daten — vollständige digitale Souveränität ohne Monatsabo bei einem US-Datenhändler.
Und vieles mehr
E-Mail-Verwaltung, Security-Audits, Migrationen, Backup-Systeme — und die Frage, die eure "IT-Person" sich bisher nicht zu stellen getraut hat.
Wie 90 Tage aussehen können
Eine Schweizer Umwelt-NGO kam zu uns: Spenderdaten in vier Tabellen, E-Mail über eine private Gmail, Dateiablage via WhatsApp. Nach 90 Tagen: ein CRM für alle Kontakte, eine Team-E-Mail auf der eigenen Domain, verschlüsselter Dateispeicher auf Schweizer Servern, ein Monitoring-Dashboard, das das ganze Team lesen kann. Die unfreiwillige IT-Person konnte wieder das machen, wofür sie eigentlich eingestellt wurde.
Eure Daten bleiben, wo sie hingehören
NGOs verwalten sensible Daten: Spenderidentitäten, Begünstigtenakten, interne Kommunikation. Ein Vorstandsmitglied, das fragt “Wo liegen unsere Daten eigentlich?”, verdient eine klare Antwort. Hier ist unsere: Wir hosten auf Schweizer und EU-Servern — nie auf US-Infrastruktur. Eure Daten unterliegen dem Schweizer DSG und der EU-DSGVO – nicht den AGB eines US-Unternehmens. Wir hosten auf Servern von Infomaniak in der Schweiz oder Hetzner in Deutschland. Kein US-Rechtsraum, keine Weitergabe an Dritte. Der US CLOUD Act erlaubt US-Behörden den Zugriff auf Daten von US-Unternehmen – auch wenn diese physisch auf Servern in der Schweiz oder der EU liegen. Wer auf Google, Microsoft oder AWS setzt, geht dieses Risiko ein. Wir nicht.
Wenn wir eure Infrastruktur einrichten, gehört sie euch. Wenn ihr uns jemals verlasst (was selten passiert, aber wir bauen Systeme, die euch nicht einsperren): Ihr geht mit allem. Keine Export-Gebühren, kein "Ihr eure Daten sind leider in unserem proprietären Format."
Der Weg des geringsten Widerstands — kostenlose US-Cloud-Tools zusammenstückeln — fühlt sich anfangs einfach an. Dann ändert ein Anbieter seine Bedingungen, erhöht die Preise oder wird aufgekauft. Wir haben Organisationen aus genau dieser Situation herausgeholfen. Es ist schmerzhaft. Wir helfen euch lieber, es zu vermeiden.
Was es kostet — und wie wir arbeiten
Wir arbeiten mit einem monatlichen Retainer für laufenden Support und Monitoring, oder projektbasiert für einmalige Setups und Migrationen. Wir bieten NGO-gerechte Preise — wir wissen, dass ihr kein SaaS-Unternehmen mit Marketingbudget seid. // TODO: Tatsächliche Retainer-Spanne mit Andreas vor Veröffentlichung bestätigen
Im ersten Gespräch sagen wir euch, was etwas kostet. Kein Entdeckungsprozess, der in einer Überraschungsrechnung endet. Wenn euer Budget fix ist, sagt es uns — wir sagen euch ehrlich, was wir dafür tun können und was nicht.
Wir helfen euch auch, kostenlose Ressourcen zu finden: NGO-Softwareprogramme (TechSoup / Stifter-helfen in Deutschland/Österreich), Open-Source-Tools, die Lizenzkosten komplett eliminieren, und förderungsfähige Infrastruktur-Setups. nowCRM, unser eigenes CRM, ist Open-Source — keine Lizenzkosten, nie. // TODO: TechSoup-Verfügbarkeit für Schweizer NGOs bestätigen
Für wen das passt — und für wen nicht
Passt gut:
- Schweizer oder deutschsprachige NGOs, Vereine und Stiftungen mit 3–50 Mitarbeitenden
- Organisationen, denen die Technik "irgendwie läuft", die aber niemand wirklich betreut
- Teams, die IT-Entscheidungen mit ihnen gemeinsam treffen wollen, nicht über sie hinweg
- Jeder, der schon einmal gedacht hat: "Wir müssten mal unsere Datensituation in den Griff kriegen"
Passt eher nicht:
- —Unternehmen mit bestehenden internen IT-Abteilungen (wir ergänzen, wir ersetzen nicht)
- —Organisationen, die 24/7-Helpdesk in mehreren Zeitzonen brauchen (das ist ein anderes Produkt)
- —Wer die günstigste Option sucht, unabhängig von der Qualität (das sind wir nicht)
Häufige Einwände:
"Wir haben schon jemanden"
Gut. Wir arbeiten neben eurer bestehenden IT-Person oder dem Ehrenamtlichen. Wir übernehmen die Infrastruktur-Ebene, für die sie keine Zeit haben.
"Wechseln klingt schmerzhaft"
Das kann es sein. Wir haben Dutzende Migrationen durchgeführt. Wir reduzieren das Risiko: erst Audit, dann Migration in Phasen — nichts crasht an einem Montagmorgen.
"Wir sind zu klein"
Wenn ihr Daten habt, die schützenswert sind, und ein Team, das Unterstützung verdient, seid ihr nicht zu klein.
Warum nowtec — und warum es wichtig ist, dass wir in eurer Situation waren
Andreas Freimüller hat über Jahrzehnte als Campaigner gearbeitet — bei Greenpeace, dann als Gründer von Campax, einer der grössten digitalen Campaigning-Plattformen der Schweiz. Er weiss, wie es sich anfühlt, wenn das CRM kurz vor einer Aktion abstürzt, wenn Spenderdaten in persönlichen Postfächern verstreut sind, wenn der Vorstand nach DSGVO/DSG fragt und niemand eine gute Antwort hat.
Vladimir Stajilov verantwortet die technische Seite. Die Beiden sind die Leute, die euren Anruf entgegennehmen — kein Ticket-System, kein Offshore-Support-Center. Ihr bekommt den CEO und den CTO.
Wir sind bewusst ein kleines Team. Das bedeutet: Kontinuität, Verantwortlichkeit, und Menschen, die euer Setup tatsächlich kennen. Der Nachteil: Wir sind nicht für jeden. Der Vorteil: Für die Organisationen, mit denen wir arbeiten, sind wir wirklich präsent.
Häufige Fragen
Wie viel sollte eine kleine NGO für IT budgetieren?
Eine kleine NGO (5–20 Personen) gibt typischerweise CHF 300–800 pro Monat für Managed IT aus, abhängig davon, ob die Systeme cloudbasiert oder selbst gehostet sind. Der grösste Kostentreiber sind nicht Lizenzen — sondern die versteckten Stunden, die euer Team verliert, weil Tools nicht miteinander reden. // TODO: Zahlen mit Andreas bestätigen
Wo darf eine NGO Spenderdaten gemäss DSGVO und Schweizer DSG hosten?
Spenderdaten dürfen rechtmässig auf Servern in der Schweiz oder im EWR gehostet werden, wo sowohl das Schweizer DSG als auch die DSGVO angemessenen Schutz bieten. Beim Hosting bei US-Anbietern entstehen zusätzliche Übermittlungspflichten nach DSGVO Art. 44–49. Der einfachste konforme Weg für Schweizer NGOs: Schweizer oder EU-Infrastruktur — genau das nutzen wir (Infomaniak CH, Hetzner DE).
Was braucht eine NGO wirklich von IT-Support?
Mindestens: zuverlässige E-Mail auf eigener Domain, sicherer Dateispeicher, eine Kontakt- und Spenderdatenbank, die das ganze Team nutzen kann, regelmässige Backups und jemanden, den man anrufen kann, wenn etwas nicht funktioniert. Die meisten NGOs brauchen keinen komplexen Stack — sondern die Grundlagen ordentlich umgesetzt und gewartet.
Wie migriert man eine NGO von Tabellenkalkulationen, ohne alles zu riskieren?
Wir prüfen erst, migrieren dann schrittweise und testen, bevor wir umschalten. Nichts geht an einem Montagmorgen live. Eine typische Migration — von verstreuten Tabellen und privaten Gmail-Konten zu einem richtigen CRM und Team-E-Mail — dauert 4–8 Wochen und läuft neben dem normalen Betrieb. // TODO: Zeitrahmen mit Vladimir bestätigen
Termin buchen
Direkt mit Andreas (CEO) oder Vladimir (CTO) — kein Vertriebs-Funnel, kein Vorqualifizierungsformular.
Noch nicht bereit zu buchen?
Beginnt mit einem kostenlosen IT-Check. Wir schauen uns eure aktuelle Infrastruktur an, benennen die drei grössten Risiken und sagen euch, was wir anders machen würden — ohne Verpflichtung.

